Expertenforum

Dr. med. Rüdiger Dahlke

Den Gedanken von Adolf Wiebecke, Schuhe energetisch auf den optimalen Stand zu bringen, fand ich von Anfang an faszinierend. Tatsächlich wird unsere moderne Welt immer Störfeld belasteter und nach den guten Erfahrungen mit Wiebeckes Welle, war ich für die Idee, über die Schuhe jeden Standplatz energetisch mit der schon bewährten GEONADO Power-Wave Eilage zu verbessern, leicht zu gewinnen. Auch wenn unsere Arbeits- und Kursräume längst mit den Wellen ausgerüstet sind, ist eine kleine Welle in jeder Schuhsohle ein weiterer Fortschritt, über den ich mich freue.
Im Laufe der Jahre hab ich gern die verschiedenen Schuh-Modelle ausprobiert und bin so mit dieser Entwicklung von Anfang an vertraut und verbunden.
Den letzten Stand der Entwicklung, die eleganten handgefertigten und trotzdem noch bezahlbaren Modelle von Kailas finde ich wirklich sehr gelungen – eigentlich wunder-voll. Es ist für mich als jemandem mit empfindlichen Füßen ein Unterschied wie Tag und Nacht zu herkömmlichen Schuhen – und auch vom ästhetischen Standpunkt gibt es keine Einbußen, im Gegenteil. Diese Verbindung von Energetik und Ästhetik ist überzeugend.

Dr. med. Ruediger Dahlke (www.dahlke.at)

Ingo Peter Alteneder

Lebenslauf

Geburtsdatum: 18.02.1963
Geburtsort: Klagenfurt / Österreich
Staatsangehörigkeit: Österreich
Familienstand: Verheiratet seit 1991, 2 Mädchen

Berufserfahrung: 25 Jahre Erfahrung in der Aufbereitung von Wassers mittels chemisch physikalischen Verfahrenschritten. Derzeit tätig für die Siemens AG Österreich (Abteilung WT)
Besondere Interessen: Sport (Laufen, Radfahren), Natur
Lebensmotto: Jede Minute des Ärgers, kostet Dich 60 Sekunden der Freude….

Dr. Ekkehard Fischer

Lebenslauf

  • 30.01.1937 geboren in Hollabrunn Niederösterreich
  • 1943-1947 Volksschule in Hollabrunn
  • 1947-1955 Bundesrealgymnasium in Laa/Thaya ab 1948 in Salzburg
  • 01.10.1955 Inskription an der T.H. Wien Fachrichtung technische Chemie
  • 05.11.1961 1. Staatsprüfung und Wechsel zu Chemieingenieurswesen
  • 1963-1966 Arbeit an Forschungsprojekten am Institut für Verfahrenstechnik
  • 07.02.1966 Erwerb des Ingenieurdiploms durch Ablegung der 2. Staatsprüfung
  • 1963-1967 Mitarbeiter der Versuchsanstalt für Brennstoffe
  • 1966-1968 Hochschulassistent am Institut für Verfahrenstechnik
  • verschiedene Auslandsaufenthalte zur Inbetriebnahme und Prüfung von Industrieanlagen
  • 28.06.1968 Promotion zum Doktor der technischen Wissenschaften
  • 1968-1974 Verfahrensingenieur bei der Fa. Shell in der Zentrale in Den Haag Optimierung von div. Industrieanlagen in Europa
  • 1974-1977 Geschäftsführer der Fa. Pollutex
  • 1977-1981 Geschäftsführer Ökoplan Wasseraufbereitung
  • 1982-1983 Unternehmungsberatung in der Fa. Wolfgang Adler
  • 1983-1985 Betriebsleiter der Fa. Zezi GmbH. Chemische Fabrik
  • seit 1985 Zivilingenieur Verfahrenstechnik
  • 1986-2005 Zivilingenieurbüro für Bauphysik

Obersenatsrat Dipl.-Ing. Eduard Frosch

Curriculum Vitae

Herr Frosch war von 1979 in leitender Position im Gesundheitswesen der Stadt Wien tätig. Neben dem Aufbau Technischer Servicezentren in den 5 größten Spitälern der Stadt Wien war er für den gesamten technischen Bereich sowie für die Planung und Durchführung von Neu-, Zu- und Umbauten verantwortlich.

Von 1988-1992 war Herr Frosch Technischer Direktor des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien – Universitätskliniken und als solcher für die Inbetriebnahme dieses neuen Krankenhauses verantwortlich.

Er hat selbst die Auslagerung der Technischen Direktion in die VAMED-KMB Krankenhausmanagement und Betriebsführung GmbH betrieben, war von 1993 bis 31.7.2008 deren Geschäftsführer und ist jetzt Sonderbevollmächtigter dieses Unternehmens.

VAMED-KMB Krankenhausmanagement
und Betriebsführungsges.m.b.H
1090 Wien, Spitalgasse 23

Tel.: +43 1 40400-9001
Fax: +43 1 40400-9005
e-mail: eduard.frosch@vamed.com
www.vamed.com

Prof. Baldur Preiml

„Alles Große ist einfach. Wiebeckes Welle ist eine geniale (Er)Findung um uns wieder mit der Umwelt zu versöhnen. Meine besonderen Erfahrungen liegen jenseits der verstandesmäßigen Erklärungsversuch.“

Erfolge und Werdegang

In der Hauptschule Gmünd überredeten ihn seine Klassenkameraden zu Sprüngen auf der Jugend-Schanze. Wenig später kam er bei den Gmündner Vereinsmeisterschaften auf das Podest. 1954, bei einem Trainingskurs des Kärntner Schiverbandes, schlug der Jugendliche bereits die gesamte Kärntner Skisprungelite. 1958 gewann Baldur die österreichische Jugendmeisterschaft. 1959 wurde er österreichischer Juniorenmeister. Im Winter 1959/1960 wurde er als damals absolut jüngster Springer Mitglied des Nationalteams. 1963 feierte er den ersten großen Sieg. Er gewann das Springen in St. Moritz. Im Rahmen der Vierschanzentournee gewann er das Springen in Bischofshofen. 1964, bei den Olympischen Spielen in Innsbruck, war er wegen einer Krankheit nicht am Start.

1968 gewann Baldur Preiml bei den Olympischen Spielen in Grenoble die Bronzemedaille auf der Normalschanze. Im ersten Durchgang hatte er noch mit Schanzenrekord geführt. Im zweiten Durchgang nahm er die falsche, langsamere Anlaufspur und gewann mit Ach und Krach noch die Bronzemedaille. Bald darauf trat er von seiner aktiven Karriere zurück. Nach seiner Karriere beendete er sein Sport- und Geschichtestudium erfolgreich.

Lehr- und Trainertätigkeit

Von 1970 bis 1976 arbeitete er als Lehrer am Skigymnasium in Stams. Er unterrichtete im Skigymnasium Geschichte und trainierte die Springergruppe. Karl Schnabl, Rupert Gürtler und Alfred Pungg waren die ersten Skispringer, die im Skigymnasium Stams Aufnahme fanden. In den nächsten Jahren folgten Toni Innauer und Alois Lipburger. Preiml kultivierte als Lehrer die Freude am Sport und machte durch sein eigenes Beispiel klar, dass intellektuelle Auseinandersetzungen, die zu Matura und Studium führen, auch einen Spitzensportler bereichern können.

Preiml beschäftigte sich intensiv mit der Trainingslehre der DDR, die damals im Skisport führend war. Er studierte ihre Methodik, ihre Bewegungslehre und die Bio-Mechanik.

Von 1974 bis 1980 führte er die österreichische Skisprungnationalmannschaft mit modernsten Trainingsmethoden unter besonderer Beachtung mentaler und ernährungswissenschaftlicher Aspekte an die Weltspitze. Die von Preiml trainierten Sportler Toni Innauer, Karl Schnabl, Alois Lipburger, Willi Pürstl, Hubert Neuper und Armin Kogler waren Teil des österreichischen Skisprungwunders der 70er und beginnenden 80er Jahre.

Philosophie

Der Psychologe Oscar Schellbach bildet die Grundlage für Preimls Lebenseinstellung. „Etwas richtig zu machen, bringt Erfolg, etwas falsch zu machen, bringt Misserfolg“, so lautet die einfache Formel aus Schellbachs Buch „Mein Erfolgssystem“. Eine weitere Formel für Preimls Lebensweg: „Größe der Persönlichkeit durch die eigene Kleinheit anstreben“.

Preiml erläuterte die Anwendung dieser beiden Formeln am Beispiel der von ihm betreuten Skispringer. Die Zeit sei damals reif für eine neue Entwicklung gewesen. Wichtig war vor allem die Begeisterung bei der Arbeit, die auf die Mannschaft übertragen werden konnte. Er, Preiml, wollte selbst Olympiasieger werden, konnte dieses Ziel jedoch nicht erreichen. Die eigene Unzulänglichkeit, wie Preiml meint, sei die Antriebsfeder gewesen, die Jungen zu Höchstleistungen anzutreiben. In seiner aktiven Zeit hätte Preiml kein Selbstvertrauen gehabt, jedoch die Erkenntnis gewonnen, dass man sich dieses aneignen könne.

Ein wesentlicher Aspekt sowohl für die Erfolgsgeschichte der Skispringer, als auch für seine spätere Tätigkeit, sei der Aspekt der richtigen Ernährung gewesen. Preiml hat selbst ausprobiert, was seinem Körper an Ernährung gut tut und empfiehlt diesen Weg auch allen anderen.

Ing. Manfred Piberger

Lebenslauf

Name: Ing. Manfred Piberger
Geburtsdatum: 20.10.1945
Geburtsort: Salzburg
Wohnort: Sandgrube 12, 5102 Anthering
Familienstand: Verheiratet, 2 Kinder

Ausbildung: 

  • 1951 – 1956 Volksschule Salzburg
  • 1956 – 1960 Hauptschule Salzburg
  • 1960 – 1961 1-jähriger Lehrkurs f. Knaben
  • 1961 – 1963 Fachschule (Lehre) f. Elektrotechnik
  • 1963 – 1964 Bundesheer (12 Monate)
  • 1964 – 1967 HTL mit Matura
  • 1971 Verleihung Ing.-Titel
  • 1983 Befähigungsprüfung z. Führung eines Techn. Büros

Ausbildung Projektsteuerung u. – Management spez.f. Gesundheitswesen

 Beruflicher Werdegang:

  •  1967 – 1983 Fa. EBG (Projektierung Anlagenbau / Elektroindustrie)
  • 1983 – 1987 Fa. Generalplanungsbüro Suter & Suter / Schweiz
  • (Projektsteuerung / Projektmanagement / Planung / Bauleitung)

Beruflicher Auslandsaufenthalt in Deutschland und in der Schweiz

  • Projektleiter von Großbauvorhaben
  • Projektleitung aller technischen Gewerke bei den „Salzburger Jahrhundertbauten“ (Universität, Bundespolizeidirektion, Finanzlandesdirektion)
  • seit 01.09.1987 Technischer Leiter der Landeskrankenanstalten Salzburg (St.Johanns-Spital)
  • seit 01.01.1999 Technischer Leiter (ab 2004 Servicebereichsleiter Technik und Bau aller Landeskliniken (SALK)
  • seit 01.12.2007 Versetzung in den Ruhestand

Jürgen Leßmann

Lebenslauf

Beruflicher Werdegang

 Jürgen Leßmann
Karl-Arnold-Str. 13
63456 Hanau
geb. 21.04.1940

  • 1968 – Beendetes Studium für Architektur und Hochbau – Firmengründung mit Architekturbüro und Bauträgerfirma (Solid-Haus-GmbH)
  • seit 1986 – Mitglied im Forschungskreis Dr. Hartmann, Waldbrunn bei Eberbach/Germany – Gleichzeitig Ausbildung bei Physiker Reinhard Schneider in den Bereichen Geobiologie und Geophysik.
  • 2000 – Zweites Studium auf TÜV-Akademie als „Baubiologischer Fachberater, in den Bereichen Schadstoffmessungen und analytischer Gutachten in Wohn- und Schlafräumen. In zahlreichen Fachlehrgängen und Seminaren, Ausbildung in geobiologischer und baubiologischer Messtechnik. Gründer der Organisation „Bund Süddeutscher Baubiologen (B.S.B.)“
  • 2003 – Eintragung als Dipl.-Baubiologe in baubiologischer Messtechnik und Geobiologie im Bundesverband freier Sachverständiger (BVSF-Düsseldorf/Germany). Bis zum heutigen Tag intensive Zusammenarbeit mit Medizinern und Naturheilinstitutionen, im Hinblick auf Schlafplatzdiagnostik. Über den gleichen Zeitraum zahlreiche Studien über naturwissenschaftliche Phänomene auf dem Gebiet der Geophysik und Biophysik. Freier Mitarbeiter in der Forschungsgruppe: Wiebecke, Energiezentrum Goldburg und GeoWave.

Silvia Leßmann

Beruflicher Werdegang:

Silvia Leßmann
Karl-Arnold-Str. 13
63456 Hanau
geb. 1501.1949

  • 1961 – Erfolgreicher Realschulabschluss und Ausbildung zur Designerin im Bereich – Ledermoden. Anschließend Inhaberin einer eigenen Fabrikationsfirma für Herstellung modischer Lederwaren, Vertrieb auch an die Industrie und den Werbemittelhandel.
  • 1991 – Nach erfolgreich bestandener Prüfung als Versicherungsfachfrau, Inspektorenvertrag bei der Gesellschaft Iduna/Nova-Deutschland.
  • 1996 – Freie Mitarbeit bei namhaftem Unternehmen im Sanitärbereich und Vertrieb von Designeröfen. Dort selbstständige Leitung der Abteilung Buchhaltung und Verkauf, sowie federzeichnend im Zahlungsbereich mit Prokura.
  • 2002 – Wechsel in den Betrieb meines Ehepartners Jürgen Leßmann, Bereich Hochbau und Architektur. Gleichzeitig Studium beim Institut für Baubiologie in Neubeuern, Prof. Schneider, mit erfolgreichem Prüfungs-Abschluss als Baubiologin. Bis zum heutigen Tage ständige praktische Ausübung im messtechnischen Bereich zur Schlafplatzdiagnostik, in Verbindung mit der Tätigkeit meines Ehepartners.

Prof. Ing. Bruno Klausbruckner

Das Projekt „Ökologisches Bauen“:
Gemeinsam mit Prof. Ing. Bruno Klausbruckner, dem Leiter des Bereichs Umweltschutz im Wiener Krankenanstaltenverbund, erarbeite Adolf Wiebecke ein Leitkonzept für Neubauten und Sanierungen, das nicht nur das gefürchtete „Sick-Building-Syndrom“ vermeiden, sondern im Gegenteil aktiv ein „Wohlfühlen im Gebäude“ erschaffen soll. Unsere Absicht dabei ist es, von der Materialauswahl über das Raumklima bis hin zur Raumgestaltung das viele Wissen, das es auf diesem Gebiet schon gibt, das aus Bequemlichkeit aber heute nicht immer angewandt wird, konsequent in den Alltag hinüberbringen. Die Geonado® Technologie ist in diesem Rahmen ein wichtiger Baustein, um bekannte Belastungen zu neutralisieren oder einfach eine Harmonisierung der Atmosphäre zu erzielen.

Prof. Ing. Bruno Klausbruckner
geb. 17.1.1945
“ in unseren Träumen erfüllt sich unser Leben“

Extrembergsteiger und Umweltschützer mit 45 Jahren Leiter des Umweltschutzes der Generaldirektion des Wiener Krankenanstalten Verbundes.

mit 7 Jahren Watzmannüberschreitung,
mit 12 jahren Großglockner
mit 32 Jahren erstbesteigungen in Himalayer 7000 Meter
mit 34jahren Drittbesteigung Lhotse 8516 Meter
mit 43 Jahre ein Jahr Stationsleiter in der Antarktis

Leiter des Bereichs Umweltschutz im Wiener Krankenanstaltenverbund
Tel.: (+43) 1 40 409/60-541
E-Mail: bruno.klausbruckner@wienkav.at

Bruno Klausbruckner ist seit 1990 Leiter des Bereiches Umweltschutz
im Wiener Krankenanstaltenverbund. Er ist in den Bereichen Haustechnik, Sicherheitstechnik und Arbeitnehmerschutz tätig. Auch abseits des Berufes ist Klausbruckner als Bergsteiger sehr erfolgreich. Er hat bereits an 18 Expeditionen weltweit teilgenommen, darunter der 8000er Lhotse, und hat beachtliche 50 Erstersteigungen absolviert. Ende der Achtziger Jahre leitete er ein Jahr die Greenpeace-Basis in der Antarktis. Klausbruckner ist Mitglied im Lenkungsteam im Projekt ÖkoKauf Wien, im Expertenteam des Wiener Klimaschutzprogramms und in der Strategiegruppe Abfallvermeidung.

Dipl. Ing. Reinfried Sure

Curriculum Vitae Dipl.-Ing. Reinfried Sure

Name Dipl.-Ing. Reinfried Sure
Geboren 1947
Addresse Liedelshofer Str. 1a, 76547 Müllhofen, Germany
Mobile phone +49 171 4958933
Email reinfried.sure@t-online.de

Seit 2005 Gründungsmitglied des nationalen Projektes OPIK, Optimierung und Analyse von Prozessabläufen in Krankenhäusern, in Kooperation mit der Universität Karlsruhe (TH)

2005-2007 Vorsitzender der IFHE-Europe, Koordination von Arbeitsgruppen zur Realisation und Harmonisierung Europäischer technischer Normen und Gesetze

2005 Gründung der IFHE-Europe

Seit 2005 EXECUTIVE Board Member der International Federation of Hospital Engineering (IFHE)

Seit 1999 Mitglied des Kuratoriums der Privaten Akademie für Krankenhaus-management

Seit 1991 Gründung und Leitung der Abteilung Sicherheit und Umwelt Beratung und Verkauf von techn. Dienstleistungen in Fremdbetrieben. Die Stadtklinik betreut heute auf diesem Arbeitsfeld über 10.000 Mitarbeiter in ca. 70 Fremdbetrieben.

Seit 1992 Präsident der Fachvereinigung Krankenhaustechnik – FKT e.V. ( 1600 Mitglieder )

• Gründungsmitglied des Dachverband Medizintechnik (DVMT)
• Mitarbeit in versch. deutschen Fachausschüssen u. Arbeitskreisen im VDI und VDE
• Mitglied und Ausschussvorsitzender in der WGKT
• Mitarbeit in der Kommission C2 – „Umsetzung der EG-Richtlinien in Frankreich und Deutschland“
• Berater der „Zentralstelle der Länder für Sicherheitstechnik (ZLS)

1987 – 1992 Technischer Leiter in der Stadtklinik Baden – Baden

1977 – 1987 Technischer Leiter in den Kreiskrankenhäusern Landkreis Kassel

1974 – 1977 Landeswohlfahrtsverband Hessen, Zentrale Krankenhaus- Bauverwaltung, Planung Medizin- und Haustechnik

1971 – 1974 Studium Krankenhaus Technik Management an der Fachhochschule Gießen

Freizeit: Drachenfliegen, Fotografieren , Radiästhesie, Geobiologie, Astronomie

Dr. med. Gier

Lebenslauf

Geboren 12.3.1977 in Köln, Nordrhein Westphalen, Deutschland

1997 – 2003 Studium der Zahnmedizin an der Albert Ludwig Universität Freiburg
2003 Approbation als Zahnarzt
2003 Aufenthalt an der Oregon Health and Science Univerity, OHSU, Portland, Oregon
2003 – 2006 Zahnarzt in Praxisklinik in Köln
Spezialisierung auf konservierende Zahnheilkunde
2007 Teammitglied smile doctors

seit 2008 Mitglied der Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde und Ausbildung zum Spezialisten für ästhetische Zahnheilkunde

seit 2008 Mitglied der DGZMK Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund – und Kieferheilkunde

seit 2009 Fortbildungsreferent der Firma 3 M
2010 Aufenthalt an der Harvard Universität; Boston

SR DI Josef Aumayr

Lebenslauf

Lebenslauf SR DI Josef Aumayr

Geboren 1953 in Bad Leonfelden, Oberösterreich, lebt seit 1971 in Wien.
Studium der Technischen Physik an der Technischen Universität Wien. Arbeit am Atominstitut der österreichischen Universitäten, Schwerpunkt experimentelle Arbeiten im Bereich Strahlenphysik.
Seit 1979 beschäftigt bei der Stadt Wien, zuerst Feuerwehr und Katastrophenschutz, ab 1980 in der Spitälerverwaltung. Aufbau des Bereiches Sicherheitstechnik, mitverantwortlich für die Reorganisation der technischen Strukturen der Wiener städtischen Spitäler. Bestellung zum Leiter der Direktion Technik und Bauten des Wiener Krankenanstaltenverbundes 1993.
Technischer Direktor des Otto Wagner Spitals seit 2000.
Gründung- und Vorstandsmitglied des Verbandes der Österreichischen Krankenhaustechniker ( ÖVKT)
Mitglied der Ethikkommission der Stadt Wien ( Technischer Sicherheitsbeauftragter)

Arbeitsschwerpunkte:

Technisches Facilitymanagement – techn. Betriebsführung von Krankenanstalten und Pflegeheimen
Sicherheit im Krankenhaus, Technischer Umweltschutz, Strahlenschutz
Technischer Sicherheitsbeauftragter nach Krankenanstaltengesetz
Das Nachhaltige Krankenhaus – Pilotprojekte: Der Gesunde Arbeitsplatz, Ökologisches Bauen

Die Idee eines wissenschaftlichen Forums zur Begleitung Deiner „Findungen„ beginnt ja jetzt Gestalt anzunehmen.
Wie die Ritter der Tafelrunde kann eine Gruppe von Experten (jeder in seinem eigenen Bereich) zu wechselnden Themen sich in geeigneter Zusammensetzung treffen (inklusive der Nutzung moderner Kommunikationsmittel um nicht immer reisen zu müssen) und Aspekte der Nutzung, Erprobung und wissenschaftlicher Prüfung zu bewerten.

Als gelerntem Experimentalphysiker war mir immer wichtig, die im Experiment, d.h. rund um uns in der wirklichen Welt entstandenen Phänomene ernst zu nehmen, vielleicht spielerisch die experimentelle Situation zum maximalen Informationsgewinn und zum weitgehenden Ausschluss von Täuschungsergebnissen immer wieder zu verändern und versuchen unsere Theorien an die Ergebnisse anzupassen, keinesfalls umgekehrt. Genauso sollen wir mit den Wirkungen der Welle, der informierten magnetischen Schuheinlagen etc. umgehen.

Ich finde bei Deinen Produkten zwei Aspekte interessant für so eine umfassende Herangehensweise:
Einerseits haben wir uns in der modernen sogenannten zivilisierten Umwelt weit von jener Welt entfernt für die wir im Laufe der Evolution als Spezies Mensch angepasst wurden. Eine Menge von gesundheitlichen Problemen von Körper, Seele und Geist ist mit großer Sicherheit darauf zurückzuführen. Es ist nicht nur an der Zeit sondern eine Frage des Überlebens manchen der dadurch entstandenen Belastungen gegenzusteuern oder sie mit geeigneten Hilfsmitteln auszubalancieren.

Andererseits sind wir in der wissenschaftlichen Welt, beispielsweise in der Theoretischen Physik an der Schwelle eines neuen Verständnisses unserer Umwelt, verstehen aber da wir erst am Anfang eines erneuerten physikalischen Weltbildes stehen nur einen kleinen Teil der neuen Sicht. Wie immer in so einer Phase sind es die noch unerklärlichen oder teilweise unerklärten Phänomene die das größte Potential besitzen unser Denken auf die richtige Spur zu führen.

Wenn wir einen Beitrag liefern können wieder mehr Normalität im positiven Sinne einer uns entsprechenden Umwelt rund um uns entstehen zu lassen wäre das eine erfreuliche Perspektive. Das Konzept einer „ansteckenden Gesundheit„ wie es Dr. Dahlke formuliert trifft es genau.
Es wäre mir eine Ehre dabei zu sein.

Dipl. Ing. Detlef Mostler

Lebenslauf

  • verheiratet, Absolvent der Technischen Universität Graz, Studienrichtung  Elektrotechnik, Fachrichtung Biomedizinische Technik
  • Mitarbeiter am Institut für elektro- und biomedizinische Technik der TU Graz ( Univ.Prof. D.I. Dr. Stefan Schuy)
  • 1973 Medizintechniker im Land Kärnten mit den Aufgaben: Aufbau der Medizintechnik und Koordination der EDV im medizinischen Bereich Leiter für die Laborautomatisierung Stabstelle der medizinischen Direktion Technischer Sicherheitsbeauftragter (TSB) für das Bundesland Kärnten
  • 1974 Lehrtätigkeit am Ausbildungszentrum für Krankenpflegeberufe und an den Medizinisch-Technischen Akademien
  • 1988 Bestellung zum Cheftechniker der neu organisierten Technischen Abteilung am Schwerpunktkrankenhaus Klagenfurt
    Ernennung zum Hofrat
  • 1994 Lehrbeauftragter für Krankenhausbetriebstechnik an der Technischen Universität Graz
  • 1995-1996 Verwaltungsdirektor des Landeskrankenhauses Klagenfurt
  • 1995 Gründung des ÖVKT und Wahl zum Präsidenten des Verbandes der österreichischen Krankenhaustechniker/innen1
  • 1996 Auszeichnung mit dem großen Ehrenzeichen des Landes Kärnten
  • 2000 Leiter des Entwicklungsteams für den Fachhochschulstudiengang „Medizinische Informationstechnik“ der FH Technikum Kärnten, erfolgreiche Einführung
  • 2001 Eintritt in den Ruhestand.Weitergeführte Tätigkeiten:Lehrtätigkeit TU Graz und FH Technikum Kärnten
    Vortragender an nationalen und internationalen Kongressen
    Mitglied der Ethikkommission Kärnten
    Mitglied des Normenausschusses FNA 179 Medizintechnik
    Mitglied in mehreren Fachverbänden:
    Österr. Verband der Wirtschaftsingenieure
    Wissenschaftliche Gesellschaft für Krankenhaustechnik
    Gesellschaft für Biomedizinische Technik in Österreich und Deutschland
    Oberleutnant d. Res. i.R.
    Präsident der Austrian Bonsai Association
    Secretary European Bonsai Association (EBA)

Claus Holler

Geboren 17. August 1956 in Wien

Teilstudium Medizin, vor dem Ende auf Grund von Identifikationsproblemen mit der Schulmedizin abgebrochen

1.1981 bis 1983: Als Geburtshelfer und Pfleger im AKH tätig
2.1983 bis 1991:Zuständig für den Bereich Ernährung an der 1. Med. Univ. Klinik, AKH-Wien
3.1992: Diplom über Ausbildung in Ernährungsmedizin der Akademie für Ernährungsmedizin
4.seit 1990: regelmäßige Lehrtätigkeit am Akademischen Institut für Ernährungsmedizin bei der postpromotionellen Ausbildung zum Ernährungsmediziner
5.1992 bis 2001: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Stoffwechselerkrankungen und Ernährung, Krankenhaus Lainz
6.2001 bis 2004: Wiener Krankenanstaltenverbund, Stv. Leiter Bereich Umweltschutz
7.seit 2005: BIO AUSTRIA, Gesundheit und Ernährung, Gemeinschaftsverpflegung

Zahlreiche Publikationen in internationalen und nationalen Fachzeitschriften, Bücher und Buchbeiträge
Fachgebiete: Ernährung, Stoffwechselerkrankungen, Speläologie, Ökologie, Salutogenese und Prävention, ökologische Landwirtschaft, wissenschaftliche Grenzgebiete (alternative Messmethoden).

Kontakt:
Claus Holler
Theresianumgasse 11
A-1040 Wien
Tel.+43/01/4037050 DW 232
Fax +43/01/4037050 DW 190
Mobil +43(0)676 842214 232
E-Mail: claus.holler@bio-austria.at

Ing. Alexander Ebner

Lebenslauf

Ing. Alexander Ebner, geb. 27.8.1950 in Salzburg

Ausbildung:
Humanistisches Gymnasium
Höhere Technische Lehranstalt für Hochbau

Berufliche Tätigkeit:

HB, Abteilungsleiter technische Verwaltung für Konzernimmobilien Wüstenrot (Bau- bzw. Projektmanagement, Planung, Bauleitung, Innenarchitektur).

Persönliche Neigungen:

Geschichte umfassend, Suche nach den Ursprüngen, Natur, Musik, Kunst.

Alt Präs. Dipl. Ing. Christian Dürr

Lebenslauf

Grundausbildung:
– Maschinenbau in Chur und Winterthur

Weiterbildung:
– div. Kurse für Elektrotechnik am AT
– div. Kurse im Bereich der Medizintechnik

Berufserfahrung:
– Werkmeister bei SLM / Sulzer am Prüfstand für Grossdieselmotoren
– 2 Jahre Problemeinsätze an Dieselmotoren auf Hochseeschiffen
– 7 Jahre Inbetriebnahme-Ingenieur für Diesel-Elektrische Kraftwerke im Nahen-Osten und in Nordafrika
– 32Jahre Chef Technischer Dienst (Haus- und Medizintechnik) am Kantonsspital Chur

Grössere Projekte:
– Schlüsselfertige Übernahme des Frauenspitals Chur
– laufende Umbauten und Anpassungsarbeiten am Kantonsspital
– Untersuchungs- und Behandlungstrakt – Mitglied Projektleitung, Kosten: Fr. 52 Mio.
– Projekt und Bauleitung für ein CT / MRI Zentrum, Fr. 5 Mio.
– Erstellen einer Entscheidungsanalyse „Sanieren oder neues Bettenhaus“
1. 1.-Vorstudien,1. Projektwettbewerb für ein neue Bettenhaus
2. Projektwettbewerb für das Spital allgemein
– Jurierung der Wettbewerbe im Jurierungsteam
– Erarbeiten der Raumdatenblätter und Planungsunterlagen für Betriebliche Abläufe der Logistik und der Raumanordnungen
– Mitglied der Bauleitung für die Neubauten: neues Bettenhaus und Erweiterung Untersuchung- und Behandlung Fr. 63 Mio.
– Koordinator zwischen Benützer, Architekt und Bauleitung im Bereich der Haus- und Medizintechnik.
– Projektleiter für die Medizintechnik.
– Verantwortlich für die Abnahmen und Übergaben an den Betrieb.

Anstehende Projekte: Als freier Berater im Bereich der Medizin- und Haustechnik:
– Beratungsmandat für Medizintechnik am Spital Poschiavo, Davos
und Scuol
– Projektleiter für die Teleradiologie Südbünden.
– Projekt für Spitaltechnik für das neue Kantonsspital Zug
– Expertisen vor Ort im Zusammenhang mit dem Bundesprojekt für die
Osthilfe, im Auftrag des Schweizerischen Tropeninstitutes,
speziell für die Projekte „Neonatologie“ in der Ukraine und Russland.

Berufsverbände:
– Vorstandsmitglied im Zivilschutzverein Graubünden, seit 1973
– Gründungsmitglied des Vereins der Schweiz. Spitalingenieure 1978
– Präsident der Schweiz. Spitalingenieure (SVSI neu IHS )1984 -1996
– Delegierter der Schweiz. Spitalingenieure im IFHE (International
Federation of Hospital Engineering) mit Teilnahme an den
Kongressen in Washington, Melbourne, Bologna, Edmonton, London,
Barcelona, Lagos, Cape Town und Edinburgh
– Organisator der Delegiertenversammlung des IFHE (International
Federation of Hospital Engineering) in Davos 1989
– Vorsitzender des europäischen Forum für Krankenhaustechnik
im Bereich der Med.Gase und Sterilisationen
– Mitglied des Verbandes Techn.Betriebsangestellter in Spitälern
und Heimen (VTB)
– Mitarbeit bei der Techn.Ausbildung bei der VESKA (Verein
Schweizer Krankenhäuser), neu H+
– Vorstandsmitglied beim VQG, Schweizerische Vereinigung für
Qualität im Gesundheitswesen
– Vorstandsmitglied beim SVWRG, Schweizerischer Verein für die
Wertstoffreintegration im Gesundheitswesen

Arbeitsgruppen:
– Arbeitsgruppe des SNV TK 171 Sterilisation / Desinfektion
– Arbeitsgruppe TK 124 Anaesthesie und Beatmung (Med. Gase)
– Mitglied der Evaluationgruppe für die Übernahme der 93/42 EWG als Bundes-Verordnung für die Medizin Produkte in der Schweiz neu Heilmittelgesetz.
– Arbeitsgruppe Elektrische Sicherheit in medizinisch genutzten Räumen für die Richtlinien des SVSI, im speziellen für die Ableitfähigkeit der Bodenbeläge.
– Arbeitsgruppe SVSI / CRB für die Inventarisierung mit dem SKP (Spitalbau-Kostenplan) als Schweizer Norm
– Arbeitsgruppe Entsorgung mit dem „Entsorgungskonzept“ des SVSI
– CENELECT TC 42 Techn. Komitee für die Sicherheit der elektrischen Apparate und Geräte für die medizinische Anwendung.

Vorträge:
– in verschiedenen europäischen Ländern über die Thematik der Elektrische Sicherheit, Entsorgung, Medizinalgase nach ISO 32 und die europäische Normierung für Medizinprodukte 93/42 EWG..

Publikationen:
– Redaktor des „Info-Blattes“ des Schweiz.Verein der Spitalingenieuren (ca.100 Seiten) mit Vereinsinformationen und Beiträgen über die Haus- und Medizintechnik, sowie die Sicherheit und die Entsorgung im Spital, wie auch der Erfassung der für die Spitäler relevanten ISO, CEN, EN Normen, als Basis für die Schweizer Gesetze und Verordnungen.

Hobbis:
– Bienenzucht
– Elektromagnetische Störzonen
– Reisen mit Erich von Däniken

Fr. Maria Gottschy

Lebenslauf

  • geb. 8.9.1955 in Wien aufgewachsen in Mannersdorf/L NÖ
  • Matura
  • 4 Semester Sportstudium in Wien (abgebrochen aufgrund eines Unfalls)
  • 1976 – 1979 Schule für med. techn. Dienste am AKH in Wien. Abschluss mit Diplom
  • seit 1979 tätig als Therapeutin im Institut für Physikal. Medizin im Krankenhaus Hietzing in WienZusatzausbildungen:Mobilisationstechniken nach Stoddard
  • Sportphysiotherapie
  • Akupunktmassage n. Penzel
  • Narbenbehandlungen
  • Lymphdrainage
  • Physioenergetik
  • Craniosacraltherapie
  • energetische Gelenksbehandlung